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Regionaler Ausbildungsmarkt

 

Informationen zum Ausbildungsjahr 2012/13

 
Der demografische Wandel ist im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge deutlich spürbar. Sinkende Schülerzahlen stellen  Unternehmen der Region vor die Herausforderung, unter den Jugendliche die passenden Fachkräfte von morgen zu finden. Aktuelle Zahlen aus dem Ausbildungsjahr 2012/13 zeigen die Veränderungen von gemeldeten Bewerbern und Berufsausbildungsstellen.
 
 
                Entwicklung der Zahlen am Ausbildungsmarkt 2009/2010 bis 2012/13, Grafik: Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge
 
 
Im Bericht zum Ausbildungsjahr 2012/13 können Sie alle Informationen zu aktuellen Entwicklungen auf dem Ausbildungsmarkt im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge nachlesen. » Alle Informationen auf einen Blick 
 
 
TOP 10 Berufswünsche TOP 10
Berufsausbildungsstellen
Mädchen Jungen
Verkäufer/in (105) Kfz-Mechatroniker (68) Verkäufer/in (83)
Kauffrau im Einzelhandel (61) Verkäufer (41) Koch/Köchin (55)
Bürokauffrau (34) Fachlagerist (35) Uhrmacher/in (49)
Medizinische Fachangestellte (27) Industriemechaniker (32) Zerspanungsmechaniker/in (42)
Friseurin (23) Koch (29) Restaurantfachmann/frau (39)
Sozialversicherungsfachangestellte (15) Kaufmann im Einzelhandel (29) Kaufmann/frau im Einzelhandel (38)
Kauffrau für Bürokommunikation 13) Fachinformatiker (23) Hotelfachmann/frau (38)
Zahnmedizinische Fachangestellte (13) Tischler (22) Bürokaufmann/frau (31)
Verwaltungsfachangstellte (11) Zerspanungsmechaniker (20) Industriemechaniker/in (30)
Hotelfachfrau (10) Fachkraft Lagerlogistik (20) Werkzeugmechaniker/in (25)
 
 

Schulabgänger/innen

Im Schuljahr 2011/12 erwarben über 50 Prozent (781) aller Schulabgänger (1.416) im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge einen Realschulabschluss. Gut ein Viertel (361) schloss mit der allgemeinen Hochschulreife ab. Zehn Prozent (144) der Schüler verließen mit einem Hauptschul- oder qualifizierendem Hauptschulabschluss die Schule.
Im Vergleich zum Schuljahr 2008/09 ist die Zahl der Abiturienten deutlich gesunken, während sich die Zahl der Hauptschulabsolventen  erhöht hat. Die Zahl der Jugendlichen mit Realschulabschluss bleibt unterdessen weitgehend unverändert.

 

Im Hinblick auf die Schulabgänger/innen ohne Abschluss sind die Zahlen trotz positiver Tendenz noch hoch: 2008/09 verließen 164 junge Menschen die Schule ohne Zeugnis, 130 waren es noch im Schuljahr 2011/12. Gemessen an allen Schulabsolventen entspricht dies einer Quote von 9 Prozent. Diese liegt kanpp unter dem sachsenweiten Mittel von 10,1 Prozent.
 

 


 

21.08.2017 - 13:55:47